– Herr Präsident, Herr Kommissar! Das Eurobarometer zeigt, dass 93 Prozent der EU-Bürger und -Bürgerinnen sehr besorgt sind über diese steigenden Lebenskosten, und sie merken das jeden Tag. Was das Eurobarometer uns aber auch zeigt, ist, dass 94 Prozent der Menschen in einer Umwelt leben, arbeiten, wirtschaften und sich ernähren wollen, die nachhaltig ist. Dazu gehört zweifelsohne auch die ökologische Landwirtschaft.
Die Preise von Bioprodukten – das ist sehr spannend – sind in den Zeiten der Krisen deutlich weniger gestiegen als die von Produkten der konventionellen Landwirtschaft. Das heißt, die ökologische Landwirtschaft, die in kurzen und lokalen Kreisläufen funktioniert, hat letztendlich ihre Stärke gezeigt. Wir brauchen also keine Herabsetzung der Umweltstandards, sondern eine Erhöhung. Natürlich brauchen wir jetzt, und da auch meine Frage an Sie, kurzfristig etwas, um diese Kreisläufe – diese kurzen – zu stärken. Und langfristig – wie haben Sie, Herr Kommissar, geplant, diese auch in der GAP in der nächsten Edition zu stärken?
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parlement_europeen
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Dans la séance, autour de cette prise de parole
(La prise de parole ci-dessus)
– Es ist auch logisch, Herr Kommissar, was Sie aufgeführt haben, und ich glaube, es ist auch unsere Rolle, dass wir eben diese Abhängigkeit von Petrochemie, intensiver Energie und komplexen Lieferketten auch mal wirklich zeigen und auch mit Daten versehen. Deswegen ist eben die ökologische Landwirtschaft so gut...
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